Süßwasserbiologie

Ziel des Kurses:   

Man soll in Theorie mit der Limnologie von größeren stehenden Gewässern vertraut gemacht werden und die wichtigsten Gruppen der Tiere und Pflanzen in einheimischen Seen und ihre Lebensweisen kennen lernen.


Nach Abschluss des Kurses soll man
- durch ein größeres Verständnis der ökologischen Zusammenhänge im See erlebnisreicher tauchen
- seinen eigenen Einfluss auf den 'Lebensraum See' zu minimieren
- sinnvolle Umweltschutzmaßnahmen zu planen und durchzuführen
- mögliche negative Veränderungen im See erkennen


Mindestalter: 14 Jahre.
(Bei Minderjährigen, ist eine Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten notwendig!)


Erforderliche Ausbildungsstufe: CMAS * (Bronze).
Oder eine vergleichbare Qualifikation entsprechende der Äquivalenzliste der CMAS.


Sonstige Voraussetzungen:   

- min. 20 Tauchgänge.
- Eine gültige Tauchtauglichkeitsbescheinigung ist erforderlich.
(Darf nicht älter als 2 Jahre alt sein, bzw. bei einem Alter ab 40 Jahren, nicht älter als 1 Jahr!) 


Ausbilder:

Leiter 'Umwelt' der CMAS Mitgliedsverbände mit min. 50 Tauchgängen. 

Assistent:

Biologe mit min. 50 Tauchgängen oder CMAS Tauchlehrer mit gründlichen Meeresbiologischen Vorkenntnissen.

Unterrichtseinheiten: 6-8

Lerninhalte:

- Einführung in die Süßwasserbiologie
- Nahrungskette im Süßwasser
- Räumliche Gliederung des Sees
- Jahreszeitliche Veränderung im See
- Tiere und Pflanzen im See
- Ursachen und Auswirkung der Gewässerverschmutzung
- Umweltschonendes Verhalten von Tauchern im Süßwasser
- Gewässerreinigung und -renaturierung

Übungen mit Tauch-Ausrüstung:  

Es werden 2-3 Tauchgänge durchgeführt.
Es sollte in einem See mit vielfältiger Flora und Fauna ausgewählt werden. Getaucht wird in kleinen Gruppen (max. 3 Taucher) in max. 20m Tiefe. Dabei sollen die Pflanzen und Tiere bestimmt und notiert werden.
Ebenso soll der Tauchlehrer unter Wasser auf die ökologischen Besonderheiten des Sees aufmerksam machen. Nach dem Tauchgang sollen die Pflanzen und Tiere sowie die gemachten Beobachtungen gemeinsam bestimmt werden.

Erfolgskontrolle:

Erfolgt durch eine vom Ausbilder bestimmte Form.

Beurkundung:

Über die erfolgreiche Teilnahme erhält man einen Einkleber für den Taucherpass sowie eine Urkunde.
 

 
 
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